Team des Karatevereins Limburg wird erneut Deutscher Meister

 

Das Team des Karatevereins Limburg kämpfte sich bei der Deutschen Meisterschaft erfolgreich durch die Vorrunden und konnte sich am Ende über den Titel freuen.

Nach der gelungenen Qualifikation im Februar und einem mit direkter Wettkampfvorbereitung durchplanten Monat, stand für einige unserer Athleten am 17. und 18.03. die Deutsche Meisterschaft der Leistungsklasse auf dem Plan. Katharina Beitler, Alexander Piel, Jan-Niklas Müller und René Lang reisten bereits freitags ins thüringische Erfurt, samstags begannen dann die ersten Wettkämpfe.

Begonnen wurde zunächst mit der Disziplin Kata Team. Für unseren Ver ein waren hier Jan-Niklas, Alexander und René gemeldet, welche bereits im letzten Jahr erfolgreich den Titel „Deutscher Meister der Länder“ für sich verbuchen konnten. Nun sollte es auch bei dieser Meisterschaft klappen und so ging es zunächst gegen das Team aus Hamburg. Gut vorbereitet konnte das Limburger Team mit einer einstimmigen Kampfrichterentscheidung diese Runde für sich entscheiden. So standen sie im späteren Poolfinale einem starken zweiten hessischen Team gegenüber. Nach einer dynamischen und starken Kata konnten Jan-Niklas, Alexander und René auch diese Runde für sich entscheiden und standen somit im abendlichen Finale. Nach einer starken Gojushiho Sho folgte hier ein athletisches und dynamisches Bunkai der Mannschaft des Karatever eins Limburg. Auch hier konnten sie die Kampfrichter von sich überzeugen und gewannen die Gold-Medaille.

Katharina Beitler ging in der Disziplin Kumite ebenfalls hochmotiviert an den Start. In der ersten Runde konnte sie ihre Gegnerin mit schnellen und gezielten Techniken bezwingen. In der darauffolgenden Runde stand sie ihrer Finalgegnerin vom Vorjahr gegenüber. In einem spannenden Kampf musste sie am Ende leider ihrer Gegnerin den Vortritt und den Einzug in das Finale überlassen. Trotzdem konnte sie sich am Ende noch über einen erfolgreichen 5.Platz freuen, welchen sie im nächsten Jahr erneut ausbauen will.

 

Es berichtete: Alexander Piel (Pressewart)